Die Honiganalyse

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Echter Deutscher Honig - ein Honig mit Spitzenqualität.

Nur rund ein Viertel des deutschen Honigverbrauches kann aus heimischer Produktion gedeckt werden. Gegenüber der starken Konkurrenz zeichnet sich Echter Deutscher Honig durch besondere Qualitätsanforderungen aus.

Umfangreiche Untersuchungen wahren den Standard - höhere Qualitätsanforderungen als die Honigverordnung allgemein vorschreibt.

Kandierter HonigKandierter Honig

Qualitäts-Beurteilung.

Die Konsistenz des Honigs (flüssig oder cremig) ist kein Gütekriterium.

Eine weiße Schicht auf der Honigoberfläche und die sogenannte „Blütenbildung" an der Innenseite des Glases (Lufteinschlüsse, Aufhellungen von Kristallen) sind natürliche Erscheinungen.


Die wichtigsten Einzelanalysen und Prüfverfahren.

Laboranalyse

1. Der Wassergehalt
Niedriger Wassergehalt ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien für Honig. Er unterbindet die Vermehrung von Hefen und bewahrt Geschmack und Aroma des Honigs.

2. Enzymaktivität
Die Enzymaktivität des Honigs ist ein Zeichen für seine Naturbelassenheit und seine Reife. Je höher die Enzymaktivität, desto natürlicher und reifer ist folglich der Honig.

3. HMF (Hydroxymethylfurfural)
Der HMF-Gehalt ist ein Meßkriterium für Behandlungsfehler. Der niedrige Grenzwert der D.I.B./CMA-Qualitätsrichtlinien garantiert, daß der Honig richtig gelagert - nämlich trocken, dunkel und kühl - und schonend behandelt wurde.

4. Mikroskopische Untersuchung
Sie dient neben der botanisch/geographischen Herkunftsbestimmung auch der Erfassung von Fremdkörpern im Honig.