Viel Gutes für die ganze Familie

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In Echtem Deutschen Honig steckt mehr, als Sie vielleicht vermuten. Echter Deutscher Honig schenkt Kraft, denn er ist reich an natürlichem Trauben- und Fruchtzucker. Er enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, die für unseren Ernährungshaushalt unentbehrlich sind. Sein ursprünglicher Gehalt an biologischen Wirkstoffen - Fermente, organische Säuren und Enzyme, ja sogar antibakterielle Stoffe (Inhibine) - unterstützen die gesunde Lebenstätigkeit unserer Zellen, Gewebe und Organe.

Kontrollierte Qualität, die man schmecken kann

Honigkontrolle

Echter Deutscher Honig ist ein Qualitätserzeugnis, das merken Sie schon an seinem unverfälschten guten Geschmack. Echter Deutscher Honig wird nach den bindenden Qualtätsricht-linien des Deutschen Imkerbundes e.V. (DIB.) geprüft, die weitaus strenger sind, als es das deutsche Lebensmittelrecht verlangt. So ist beispielsweise der Wassergehalt des Echten Deutschen Honigs niedriger als gesetzlich für Honig vorgeschrieben.

Enzyme
(Fermente)
Glucoseoxidase
Phosphatase
Invertase
Diastase
Katalase
Vitamine
Vitamin C
Vitamin B1
Vitamin B2-
komplex
Vitamin B6
Vitamin H
Mineralien
Kalium
Natrium
Calcium
Phosphor
Schwefel
Chlor, Eisen
Magnesium
weitere
Spurenelemente
Säuren
Gluconsäure
und andere
organische
Säuren
z.B. Apfel-
Citronen- und
Milchsäure
Traubenzucker (Glucose) • Fruchtzucker (Fruktose) • Wasser
Mehrfachzucker • Disaccharide, z. B. Maltose • Trisarcharide, z. B. Erlose
Aminosäuren
Prolln
Leucin/Tsoleucin
Aspareaginsäure
Glutaminsäure
Phenylanalin
Threonuin, Alanin
Arginin, Histidin
Glycin, Lysin
Serin, Valin, Cystin
Hormone
Acctylcholin
Inhibine
Flavonoide
Glucoseoxidase/
Wasserstoff-
peroxid
und weitere
Bactericide
Aromastoffe
Carbonsäuren
und Ester
z. B. Phenyl-
essigsäureester

Vitamine

Honig enthält Spuren von Vitaminen C, B1, B2, B6, Biotin und Pantothensäure. An einer besseren Zuckerverwertung im Organismus wirkt das im Honig enthaltende Vitamin B1 entscheidend mit, während das Vitamin C einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Eisenausnutzung leistet.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Im Honig werden die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Calcium sowie die Spurenelemente Eisen, Kupfer, Mangan und Chrom in unterschiedlichen Mengen gefunden. Während Honigtauhonige meist einen höheren Gehalt an Eisen und Kalium aufweisen, sind Blütenhonige oftmals reicher an Calcium. Die Mineralstoffe Kalium und Magnesium sind sowohl für die Blutdruckregulation als auch für die Steuerung der Muskel- und Nervenfunktionen zuständig. Magnesium kann gemeinsam mit Vitamin B6 Spannungen der Gefäßmuskulatur senken. Im Honig kann Magnesium seine volle Wirkung entfalten, weil gleichzeitig Vitamin B6 vorliegt. Eisen wird für die Bildung des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) benötigt. Die Eisenmengen im Honig sind zwar gering, doch wird die Ausnutzung dieses wichtigen Spurenelementes durch die gleichzeitige Anwesenheit von Vitamin C verbessert und der Einbau des Hämoglobin durch das ebenfalls vorliegende Kupfer und die Aminosäure Prolin begünstigt. Mangan wiederum unterstützt die Wirkung von Vitamin B1 und erhöht zusammen mit diesem die Kohlenhydratausnutzung. Das im Honig enthaltene Chrom wirkt regulierend auf den Blutzuckerspiegel.

Enzyme

Enzyme (Fermente) sind Wirkstoffe, die die Bienen dem Honig zusetzen und welche die Umwandlung einer Zuckerart in eine andere bewirken. Noch im Honigglas können sie die Zuckerzusammensetzung verändern und erklären so die Zuckervielfalt des Honigs. Bei der fermentativen Zuckerumwandlung entstehen u.a. Stoffe mit antibakterieller Wirkung. Honig ist daher lange haltbar und hat lindernde Wirkung bei Infektionen der oberen Luftwege.

Aminosäuren

In 100 g Honig sind durchschnittlich 100 mg freie Aminosäuren enthalten. Diese werden im menschlichen Körper für die Bildung wichtiger Stoffwechsel-Zwischenprodukte und damit für ein reibungsloses Stoffwechselgeschehen benötigt. Mit einem Anteil von 50-85 % ist Prolin die am stärksten vertretene Aminosäure. Sie unterstützt die Bildung des roten Blutfarbstoffes.

Acetylcholin

Acetylcholin ist eine Stickstoffverbindung, welche sich günstig auf die Herztätigkeit auswirkt.

Säuren

Honig enthält zahlreiche organische Säuren, welche anregend auf den Appetit und die Verdauung wirken. Die verdauungs-fordernde Wirkung des Honigs ist jedoch nicht nur auf die Säuren, sondern auch auf den Gehalt an Pollen sowie an Kalium und Acetylcholin zurückzuführen.

Blütenhonige enthalten kleine Mengen Pollen. Blütenpollen regen die Verdauung an und aktivieren das Immunsystem des Darmes.

Aromastoffe

Über 120 Aromastoffe konnten bisher im Honig nachgewiesen werden. Sie sind für den unterschiedlichen Geschmack und Geruch der verschiedenen Honigsorten verantwortlich. Sie regen Appetit und Verdauung an und stimulieren das Immunsystem.